Routenplaner für E-Auto und Wohnwagen
Jede Nacht auf einem Platz, der lädt.
Gib Start und Ziel ein. Der Planer teilt die Strecke in Tagesetappen und schlägt für jede Nacht einen Campingplatz vor, an dem du dein E-Auto laden kannst.
So rechnet der Planer
- Strecke: echte Straßenroute von OpenRouteService (OpenStreetMap), mit Wohnwagen höchstens 80 km/h. Fällt der Dienst aus, rechnen wir mit der Luftlinie mal 1,3 und kennzeichnen das als Schätzung.
- Etappen: gleich lang, höchstens so lang wie dein Tageslimit. Die letzte endet am Ziel.
- Plätze: im Umkreis von 25 km um das Etappenende auf der Route, wenn dort keiner ist bis 50 km. Zuerst Plätze mit Laden am Stellplatz, dann mit Laden über Nacht an der Säule, dann die übrigen.
- Reichweite: mit Wohnwagen 45 % deiner Alltagsreichweite. Fällt der Akku unterwegs unter 10 %, planen wir einen Schnellladestopp ein und schlagen einen Ladepark ab 150 kW nahe der Route vor (Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur, bisher nur Deutschland, Ladeparks mit vielen Ladepunkten bevorzugt).
- Plätze mit Premiumprofil stehen nur dann vorn, wenn sie gleich gut passen und ähnlich nah liegen.
Mehr dazu: Laden mit Wohnwagen-Gespann · Wohnwagen mit E-Auto ziehen · Alle Plätze · So sortieren wir
Häufige Fragen
Zum Routenplaner
Wie weit komme ich mit E-Auto und Wohnwagen?
Deutlich weniger als ohne Anhänger. Der Planer rechnet vorsichtig mit 45 % der Reichweite, die dein Auto im Alltag schafft. Grundlage sind Tests von ÖAMTC und ADAC, bei denen die Reichweite mit Wohnwagen auf rund die Hälfte fiel.
Warum plant der Routenplaner in Etappen?
Mit Gespann ist Laden unterwegs mühsam: Viele Schnelllader haben keinen Durchfahrplatz, du musst oft abkuppeln. Am einfachsten lädst du über Nacht auf dem Campingplatz. Deshalb endet jede Etappe an einem Platz, an dem Laden laut Quelle möglich ist.
Wie genau sind Strecke und Akkustand?
Strecke und Fahrzeit kommen aus einer echten Straßenroute (OpenRouteService auf Basis von OpenStreetMap), mit Wohnwagen bei höchstens 80 km/h. Ist der Dienst einmal nicht erreichbar, schätzen wir die Strecke aus der Luftlinie mal 1,3 und sagen das dazu. Akkustand und Ladestopps bleiben Schätzungen für einen vollen Start am Morgen; Wetter, Steigung und Tempo verändern den Verbrauch.
Wo lade ich unterwegs mit dem Gespann?
Reicht der Akku für eine Etappe nicht, schlägt der Planer Schnelllader ab 150 kW nahe der Route vor, aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (bisher nur in Deutschland). Wir bevorzugen Ladeparks mit vielen Ladepunkten. Ob du dort mit Wohnwagen durchfahren kannst, steht im Register nicht; plan ein, dass du gegebenenfalls abkuppeln musst.
Ist der Ladeplatz auf dem Campingplatz frei?
Das wissen wir nicht. Wir zeigen keine Live-Belegung. Frag vorher beim Platz an, ob du an einem Stellplatz mit Strom oder Wallbox stehen kannst.
Welche Länder deckt der Planer ab?
Start und Ziel können überall in Europa liegen, als Adresse, Ort oder Postleitzahl. Übernachtungsplätze schlagen wir in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz vor: 421 recherchierte Campingplätze mit belegter Lademöglichkeit, jede Angabe mit Quelle im Profil des Platzes. Schnelllader unterwegs kennen wir bisher nur in Deutschland.