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Ladeinfrastruktur für Campingplätze
In drei Minuten sehen Sie, wie viele E-Autos Ihr Netzanschluss heute verträgt. Danach bringen wir Ihren Platz Schritt für Schritt dorthin: geprüft, geplant, umgesetzt, mit einem Ansprechpartner statt sieben Gewerken.
Alle gleichzeitig mit voller Leistung geht nicht. Gut geplant muss es das auch nicht: Wer über Nacht steht, braucht keine 11 kW. Rechnen Sie Ihren Platz durch →
So arbeiten wir
Elf Angaben online. Sie sehen, wie viele E-Autos Ihr Anschluss heute versorgt, was bis 2030 kommt und welche Badge-Stufe in Reichweite ist.
Jetzt rechnen →Wir prüfen Netzanschluss, Trassen, Lastprofil und Abrechnung bei Ihnen vor Ort. Sie bekommen einen Ausbauplan in Stufen mit Preisschild, Förderung und Prioritäten. Zugleich die Prüfung für das Badge. Wird bei einer Umsetzung verrechnet.
Ladesäulen, Lastmanagement, PV und Speicher aus einer Hand, über geprüfte Gewerke-Partner. Sie koordinieren keine sieben Firmen.
Das eigentliche Thema
Die Frage ist selten, welche Ladetechnik man kaufen kann. Die Frage ist, was Ihr Anschluss hergibt und wann Ihre Gäste welche Energie brauchen.
Jeder Campingplatz hat eine feste Anschlussleistung. Sie ist die eigentliche Obergrenze – nicht die Zahl der Wallboxen, die montierbar wäre.
Stellplätze, Sanitärgebäude, Gastronomie, Kühlung und Pumpen laufen parallel. Laden kommt zu diesem Bedarf hinzu, es ersetzt ihn nicht.
Ein Fahrzeug, das über Nacht steht, braucht keine 11 kW. Verteilte, langsamere Ladevorgänge entlasten den Anschluss – das ist der Kern von Lastmanagement.
Wer morgen um zehn abreist, braucht bis dahin eine bestimmte Energiemenge. Aus dieser Angabe lässt sich Ladung planen statt raten.
Fehlt der Überblick, drohen zwei Fehler gleichzeitig: Investitionen, die nicht nötig gewesen wären – und Engpässe genau dann, wenn der Platz voll ist.
Ihr Profil im Lotsen
E-Camper filtern nach Ladeort, Leistung und Preis. Ihr Platz steht schon drin, sofern Ihre Website das Laden erwähnt. Mit Premium zeigen Sie mehr, und das Badge macht sichtbar, wie gut man bei Ihnen lädt.
Im Profil steht, wie wir geprüft haben.
E-Basis
Laden auf dem Platz, nicht am Stellplatz
E-Komfort
Über Nacht am Stellplatz laden, auch an der Steckdose
E-Premium
Wallbox am Stellplatz, gezielt buchbar oder an vielen Stellplätzen
Kriterien sind ein Entwurf, der finale Katalog folgt mit den ersten Prüfungen · Alles zum E-Camping-Badge →

Wer dahinter steht
Wir kommen aus Energie und Beratung und haben gemerkt: Campingplätze bekommen zum Laden selten eine Antwort, die zu ihrem Betrieb passt. Wir verkaufen keine Wallboxen. Wir sorgen dafür, dass Sie wissen, was Ihr Platz braucht, und dass gute Plätze gefunden werden. Wir starten in Nordrhein-Westfalen und arbeiten schrittweise im deutschsprachigen Raum und in den Benelux-Ländern.
Keine Provisionen für den Verkauf bestimmter Ladetechnik. Unsere Empfehlung richtet sich nach Ihrem Bedarf.
An- und Abreisetage, Saisonspitzen, Rezeption, Personal: Technik muss zum Betrieb passen, nicht umgekehrt.
Wir erklären jeden Fachbegriff, den wir verwenden. Sie sollen die Entscheidung selbst treffen können.
Oft ist ein kleiner erster Ausbau die bessere Antwort. Erweitern lässt sich später, wenn die Grundlage stimmt.
Mit Badge und Profil im Lotsen finden elektrisch Reisende Ihren Platz – genau die Gäste, die 2030 die Mehrheit stellen.
Häufige Fragen
Je nach Vorhaben kommen Mittel von Bund, Ländern und Kommunen in Frage, dazu Programme der KfW und Zuschüsse oder vergünstigte Anschlüsse einzelner Netzbetreiber; auch Photovoltaik und Speicher sind teils förderfähig. Programme, Bedingungen und Fristen ändern sich laufend, deshalb nennen wir hier bewusst keine Beträge. Was für Ihren Platz aktuell passt, klären wir im E-Ready Check gemeinsam mit Ihren Rahmendaten. Stand 10/2026, die Förderlage ändert sich.
In der Regel nicht. Meist reicht eine begrenzte Zahl an Ladepunkten an gut erreichbaren Stellen, wenn diese sinnvoll gesteuert werden. Wie viele es in Ihrem Fall sind, hängt von Belegung, Gästestruktur und Anschluss ab – der Schnellcheck gibt eine erste Größenordnung.
Häufig ist mehr möglich als vermutet, wenn Lastspitzen vermieden und Ladevorgänge zeitlich verteilt werden. Ob ein Ausbau nötig ist, klären wir im E-Ready Check gemeinsam mit den Angaben Ihres Netzbetreibers.
Übliche Stellplatzsäulen sind für Wohnstrom ausgelegt, nicht für das Laden von Fahrzeugen. Ob und in welchem Rahmen das zulässig und technisch vertretbar ist, muss im Einzelfall geprüft werden – Absicherung, Leitungen und die Vorgaben Ihrer Elektrofachkraft.
Nicht zwangsläufig. Ein Speicher kann Lastspitzen abfedern und eigenen Solarstrom besser nutzbar machen. Ob sich das rechnet, hängt von Verbrauchsprofil, Strompreis und Investition ab. Wir rechnen es durch, statt es pauschal zu empfehlen.
Häufig passt das Erzeugungsprofil gut zum Camping-Betrieb, weil der Verbrauch tagsüber und in der Saison hoch ist. Entscheidend sind Flächen, Eigenverbrauchsanteil und Rahmenbedingungen vor Ort – und für die Stufe E-Premium zählt eigener Solarstrom als Plus, nicht als Pflicht.
Eine Steuerung, die die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladepunkte verteilt. Statt dass alle Fahrzeuge gleichzeitig maximal laden, wird die Leistung nach Bedarf und Abfahrtszeit zugeteilt – so bleibt der Anschluss innerhalb seiner Grenzen.
Nein. Wir beraten, prüfen und begleiten. In der Umsetzung als Generalunternehmer koordinieren wir geprüfte Gewerke-Partner – die Technik wählen wir herstellerunabhängig nach Ihrem Bedarf aus.
Für inhabergeführte und mittelständische Campingplätze, Ferienparks und Reisemobilstellplätze – unabhängig davon, ob schon Ladepunkte vorhanden sind oder das Thema gerade erst aufkommt. Wir starten in Nordrhein-Westfalen und arbeiten schrittweise im deutschsprachigen Raum.
Oder direkt: saghallo@ecampinglotse.de